Archiv 2015

Sieger Ritchey Mountainbike Challenge 2015 (Foto: Jürgen Langhans)

Challenge-Gesamtsiege 2015 an Paulina Wörz und Uwe Hardter

Die Ritchey-Challenge 2015 ist bereits Geschichte - und hat nach dem gelungenen Finale in Oberstdorf strahlende Sieger: Uwe Hardter (Team Texpa Simplon) reichte ein sechster Platz beim letzten Rennen, um sich den Gesamtsieg zu holen. Profitiert hat der Routinier von der Abwesenheit des bisherigen Leaders Andreas Seewald. Den zweiten Rang im Gesamtklassement holte sich Oswald Ehrmann (toMotion Racing by black tusk) vor Andi Plank (Inntal Bike).

Bei den Damen gab es einen Doppelsieg für das Team vom RSC Auto Brosch Kempten: Paulina Wörz siegte vor Florentine Striegl. Rang drei ging an Katja Walz (Team Medsport.eu). Ulrich Hagenbuch gewinnt den Hauptpreis der Ritchey Stahlwertung! Sein Los gewann einen Ritchey Timberwolf Stahlrahmen!
Paulina Wörz und Markus Kaufmann siegen in Oberstdorf

Paulina Wörz und Markus Kaufmann siegen in Oberstdorf

Einen lupenreinen Doppelsieg legte das Team Centurion-Vaude beim Finale der Ritchey-Challenge 2015 in Oberstdorf hin: Der Topfavorit und WM-Sechste Markus Kaufmann pushte sein Bike in flotten 2:45 Stunden bei kühlem, aber sonnigem Herbstwetter um die 63-Kilometer-Runde mit 2200 Höhenmetern über die Berge rund um Oberstdorf.

Zunächst konnte ihm Frank Demuth noch folgen, aber am Ende hatte Kaufmann mehr Reserven als sein Teamkollege und verwies ihn mit knapp drei Minuten Rückstand auf Rang zwei. Team Texpa-Fahrer Matthias Leisling fuhr das Rennen im Duett mit dem Routinier Daniel Gathof (Craft Rocky Mountain) und holte sich Rang drei mit knappen 25 Sekunden Vorsprung.
Tom Ritchey, Thomas Frischknecht und Nino Schurter

Ritchey, Frischknecht und Schurter:
Drei Legenden - ein gemeinsames Ziel

Tom Ritchey, Thomas Frischknecht und Nino Schurter - drei Legenden, vor denen die Mountainbikeszene andächtig niederkniet. So nachhaltig wie das schweizerisch-amerikanische Trio prägt kaum jemand anders die aktuelle Entwicklung im Bikesport.

Er ist einer der "Godfathers of Mountainbiking" und hat sich mit erstklassigen Komponenten und Stahlrahmen weltweit einen Namen gemacht: Tom Ritchey. Thomas Frischknecht war Weltklasse-Rennfahrer der ersten Stunde und dominierte den Worldcup in den 90ern. Nino Schurter - quasi sein legitimer Nachfolger - gewann in Andorra gerade sein viertes WM-Gold im Cross Country und hat sich auch den Worldcupsieg 2015 gesichert.

Cup-Zwischenwertung: Andreas Seewald und Paulina Wörz in Führung

Cup-Zwischenwertung: Andreas Seewald und Paulina Wörz in Führung

Wenn Andreas Seewald (Centurion Vaude) beim Finale in Oberstdorf kein Defekt ausbremst oder ein anderes Missgeschick passiert, dürfte dem Youngster der Cupsieg bei den Herren nicht mehr zu nehmen sein. Sein grandioser Sieg auf der Extremdistanz in Bad Goisern brachte ihm satte 11000 Punkte für die Gesamtwertung ein. Auf Rang zwei Texpa-Simplon-Fahrer Uwe Hardter, der in Pfronten die Marathon-Distanz für sich entschied und auch in Oberammergau auf der Langstrecke nicht zu schlagen war. Derzeitiger Dritter ist - dank konstant guter Platzierungen -  Oswald Ehrmann (toMotion black tusk).

Andreas Seewald - Sieger Salzkammergut Trophy 2015 (Foto: Marc Schwarz)

Salzkammergut: Seewald mit Streckenrekord!

Er kam, sah und siegte: Andreas Seewald ist der neue König von Bad Goisern! Der junge und sympathische Shootingstar der Szene hat die Mammutdistanz über 211 Kilometer nicht nur überlegen gewonnen, sondern mit seiner Siegerzeit von 9:50 Stunden bei Traumbedingungen einen neuen Streckenrekord aufgestellt. Der Bayer war somit knappe drei Minuten schneller als der Portugiese Pinto Luis Leao, der 2013 gewann. "Speziell drauf vorbereitet habe ich mich eigentlich nicht, bin halt einige 100er Marathons gefahren", so der 24-Jährige.  "Und zwischenzeitlich ging´s mir auch mal richtig schlecht,  ich musste sogar schieben, aber letztlich hat´s gereicht!"
Toni´s Radleck in Mering

Leidenschaft für Legenden:
Toni´s Radleck in Mering

Anton Steinhart aus Mering ist Überzeugungstäter. In seinem Radshop in Mering verkauft er nicht einfach Fahrräder. Er, seine Mitarbeiter und das Rennteam leben den Radsport mit einer Begeisterung, die seinesgleichen sucht. Diesen Spirit spürt man sofort, wenn man den gut sortierten Laden betritt. Dabei hat´s dem Radenthusiasten vor allem eine legendäre Kultmarke angetan: Ritchey.
Toni brachte Michael und Ulrich Hagenbusch auf die Idee, sich für das Transalp-Team zu bewerben. Beide sind Mitglieder des Raceteam Radleck Mering.
Federgabeln im Test: Fox Factory Series Float 27,5 bzw 29  100 CTD Adjust CTD

Federgabeln im Test: Fox Factory Series Float 27,5 bzw 29 100 CTD Adjust CTD

Die Federgabeln der Fox Factory-Series spielen in der allerersten Liga am Markt mit - und das schon seit Jahren. Wer eine erstklassige Feder-Forke für Marathon und Cross Country sucht, der ist mit den Modellen Fox Factory Series Float 27,5 bzw 29 100 CTD Adjust 15 QR 1.5 Tapered CTD bestens bedient.

Nicht nur die edle schwarz-goldene Optik macht aus jedem Bike ein Schmuckstück, auch die inneren Werte lassen Mountainbikerherzen höher schlagen.

Heiß, heißer, Oberammergau!

Heiß, heißer, Oberammergau!

Die 30 Grad-Marke war im Ortskern von Oberammergau längst überschritten, als Uwe Hardter erleichtert im Ziel die Arme als Sieger der Marathon-Distanz des König-Ludwig-Bike-Cups und sechsten Laufes zur Ritchey-Challenge nach oben riss. Eine dreistündige Hitzschlacht lag hinter dem Routinier des Texpa-Simplon-Teams, der sich in einem mörderischen Ausscheidungsfahren einem Gegner nach dem anderen entledigte.

Auf den Pürschling hinauf, dem fiesesten Anstieg mit den steilsten Rampen der wunderschönen Strecke rund um den Passionsspiel-Ort, herrschten gefühlte 50 Grad . "Da haut´s dir den Vogel raus", so brachte es ein Fahrer aus dem Middlepack auf den Punkt. Logischerweise floss bei den knapp 600 Teilnehmern der Schweiß in Strömen, deshalb hatte das Organisationsteam vom Verein "Ammertal Sportiv" kurzerhand zusätzliche Wasser-Verpflegungsstellen eingerichtet.
Ulrich und Michael Hagenbusch (Foto: Ritchey)

"Mit jeder Etappe haben wir die Stahlbikes mehr lieben gelernt..."

Ulrich und Michael Hagenbusch aus Augsburg waren die glücklichen Gewinner des Ritchey Bike Transalp Testride Projektes. Beide hatten sich freiwillig als Testfahrer für ein Ritchey P-650B und P-29er Stahl Mountainbike beworben. Nach einer Woche mit über 600 Kilometern und 19 000 Höhenmetern erreichten sie erfolgreich Riva del Garda. "Was es jeden Tag immer wieder für mich herausgerissen hat, waren die Mega Abfahrten. So viel anspruchsvolle Trails bin ich noch nie an einem Stück gefahren. Es waren echte Mountainbike Strecken," beschreibt Michael seine Highlights.

Und die Ritchey Stahlbikes sind richtige Mountainbikes, das können wir jetzt mit Sicherheit sagen. Es hat alles gehalten, Rahmen, Laufräder und alle Teile. "Wir hatten die einzigen Stahlbikes im ganzen Feld von 600 Teams. Besonders das Design ist aufgefallen. Unzählige male wurden wir von Leuten am Streckenrand, auf die coolen Bikes angesprochen.
Andreas Seewald - Sieger Salzkammergut Trophy 2015 (Foto: Erwin Haiden)

Andreas Seewald im Interview

Andreas Seewald (Centurion Vaude) hat als Rookie in neuer Rekordzeit das 211 Kilometer-Rennen der Salzkammergut-Trophy gewonnen und ist Führender der Ritchey Challenge-Wertung 2015.

Im Interview berichtet der 24-jährige Oberbayer aus Lenggries über seinen Siegeszug in Bad Goisern und seine weiteren Saisonpläne.
Jason Miles - Salzkammergut Trophy 2015 (Foto: sportograf.de)

Interview mit Jason Miles

Jason Miles ist Redakteur beim Singletrack World Magazine und war das erste Mal bei der Salzkammergut Trophy am Start. Bereits die Anreise aus Bristol war eine "Trophy". Über 1.500 Kilometer und mehr als 15 Stunden Fahrzeit mit dem Auto. Die Extremstrecke schaffte er auf einem Ritchey P-650B Tesbike in einer Zeit von 14:12:59. Sein Kommentar im Ziel:
"I didn't know roads that steep existed!"
Uwe Hochenwarter - Kitzalp 2015

Kitzalp-Sieg für Uwe Hochenwarter

Uwe Hochenwarter strahlte im Ziel der Ultra-Strecke des Kitzalp-Festivals in Kirchdorf nach viereinhalbstündiger Strapaze über 90 beinharte Kilometer mit 3700 Höhenmetern bis über beide Ohren: "Unglaublich - ein Traum ist für mich heute in Erfüllung gegangen! Dieses Rennen war mein Saisonhöhepunkt, ich habe mich lange darauf vorbereitet. Einfach genial!"

Dabei hatte es zwischenzeitlich nicht unbedingt nach dem Sieg des österreichischen Profis ausgesehen. Bis zum letzten Anstieg konnte ihm der erst 21-jährige Michael Mayer ordentlich Paroli bieten. "Am letzten Anstieg ist mir die Kraft ausgegangen, da war Uwe klar der Stärkere, und die Abfahrt bin ich dann auf Sicherheit gefahren" so der Zweitplatzierte im Ziel, das er mit zehn Minuten Rückstand auf den Sieger erreichte. Der hatte sich das lange und kräfteraubende Rennen perfekt eingeteilt: "Ich habe gewusst, dass ich am Anfang nicht überdrehen darf, das hat sich am letzten Anstieg ausgezahlt. Auf den Trails bergab hab ich auch noch mal richtig Gas gegeben."
Matthias Leisling - Sieger Pfronten 2015 (Foto: sportograf.de)

Matthias Leisling - König des Breitenbergs!

Die beiden Moderatoren in Pfronten hatten sich wirklich alle Mühe gegeben, ja sogar bei Bayern 3 im Radio öffentlich nachgefragt: "Ist es okay, wenn wir heute am Welt-Nacktfahrradtag die Starter des Bikemarathons dazu auffordern, nackt an den Start zu gehen?"

Tja, sie hatten dann doch alle ihre Trikots und Radhosen an, die rund 800 Teilnehmer des vierten Laufes zur Ritchey-Challenge und der Gaudi-Klapprad-WM im schönen Pfronten.

Auch die im Vorfeld so üblen Wetterprognosen sind gottlob nicht eingetreten; die Sonne strahlte den ganzen Tag vom Himmel und sorgte zusammen mit einer trockenen Strecke für perfekte Bedingungen im Allgäu.

Drei anspruchsvolle Strecken standen zur Auswahl, und alle hatten eins gemeinsam: Sie führten hinauf auf den "Scharfrichter" Breitenberg mit seinen knapp 1700 Meter Höhe - auf der Extremdistanz sogar zweimal.
Markus Kaufmann - Tegernsee Marathon 2015 (Foto: Sportograf)

Kaufmann dominiert am Tegernsee

Es war wieder mal alles bestens angerichtet beim großen Haibike-Festival am Tegernsee: Traumstrecken, das who is who der Marathon-Szene am Start, eine gewohnt perfekte Organisation. Schon am Vortag des Marathons gab´s mit dem Pull-und Uphill-Contest eine Menge Gaudi für Fahrer und die vielen Zuschauer. Die Expo-Area hat sich in Rottach-Egern mittlerweile zu einer kleinen, aber feinen Messe rund um´s Bike gemausert. Nudelberge sorgten auf der Pasta-Party für das nötige Carbo-Loading vor dem Rennen.

Keiner weiß warum, aber Petrus war am Samstag Abend a bisserl grantig und ließ es wie aus Kübeln gießen, stürmen und hageln - spätestens jetzt war klar, dass es zumindest nicht stauben würde am Sonntag Vormittag. So war´s dann auch, die Sonne strahlte vom Himmel, und der Strecke hatte der Regen vom Vorabend nicht viel anhaben können. Ganz im Gegenteil: Die paar nassen Passagen waren eine willkommene Erfrischung bei großer Hitze.

Weilheim

Seewald gewinnt in Weilheim

Mud, sweat and tears, but no blood: An Matsch hat es nicht gemangelt bei der Challenge-Premiere in Weilheim, der Schweiß floß in Strömen, und wie in jedem Rennen gab´s auch in Weilheim lachende Sieger und weinende Verlierer. Johannes Dorndorfer, Veranstalter der 12 h-WM inklusive Ritchey Challenge, war sehr zufrieden mit seinem Event:"Trotz des schmierigen Untergrundes gab es keine nennenswerten Stürze und Verletzungen, der Ablauf mit dem "Rennen im Rennen" - Konzept hat reibungslos funktioniert - was wollen wir mehr? Okay, das Wetter war spätestens ab fünf Uhr katastrophal, aber stört das einen echten Mountainbiker?"
Rupert Palmberger (Centurion Vaude), Zweitplatzierter des Herrenrennens auf der Challenge-Langdistanz, zeigte sich trotz des Sauwetters von der Strecke begeistert: "Abwechslungsreich, trotz Matsch gut zu befahren - es hat Spaß gemacht". Den Vortritt lassen musste er nur seinem Teamkollegen und letztjährigem Challenge - Sieger Andreas Seewald, der nach 1:58 Stunden mit fünf Minuten Vorsprung ...
Ritchey 4nm Torque Key 6Bits

Kleines Sicherheitsgenie

Mit edlen Carbon-Parts erleichtert jeder gerne sein Rad - aber wie bekommt jeder schnell und vor allem sicher die neuen Teile ans Rad? Dafür hat Ritchey den kleinen 4NM Drehmomentschlüssel Torque Key entwickelt. Ein sechsteiliges Schrauberwerkzeug mit eingebautem Drehmomentschlüssel. Der Basis-Drehschlüssel liegt ergonomisch in der Hand. Bein Festziehen zeigt er durch deutliches und lautes Knacken an, wenn das korrekte Drehmoment erreicht ist. Mit dem Schlüssel kommt alles was man braucht: drei Inbus-, zwei Torx- und ein Kreuzschlitzbit sind praktisch auf einem Haltering verstaut, der auf dem Werkzeug sitzt und bei Bedarf einfach abgezogen werden kann.
Preis: 21,90 Euro
Bikelegende Tom Ritchey im Interview

Tom Ritchey im Interview

Tom Ritchey ist eine Rahmenbau-Legende. Seine Ideen rund um´s Bike und vor allem seine hochwertigen Rahmen schrieben Geschichte und beeinflussten den Mountainbike-Sport so nachhaltig wie kaum andere. Natürlich waren seine Rahmen aus Stahl. Und sind es - bis auf wenige Ausnahmen - auch heute noch.
Echte Gründe, die hochwertigen Ritchey-Logic-Stahlrahmen zu verändern, gab es für Tom in über 25 Jahren kaum - schon damals steckte er unglaublich viel Forschungarbeit, Tests und Analysen in die Fertigung. Seine aktuellen Modelle zeigen, welches Potential dieser Werkstoff im Rahmenbau hat. Gelassen blickt Tom Ritchey in die Zukunft der Stahl-Bikes.

Kemptener Auto Brosch Bike Marathon (Foto: sportograf.de)

Auftakt im Allgäu

Welch ein Saisonauftakt! Erstmals seit Jahren hatte Petrus ein Einsehen mit dem ausrichtenden RSC Auto Brosch Kempten und ließ die Sonne auf über 500 Mountainbiker strahlen, die sich an der Startlinie des Auftaktrennens der Ritchey Mountainbike Challenge 2015 einfanden. Etwas Regen in der Nacht zuvor hatte die Strecke nicht zum Schlammbad wie im Vorjahr, dafür schön griffig und gut befahrbar gemacht. Sturmschäden zwangen die Streckenplaner, den Rundkurs um Durach etwas abzuändern - von seiner Attraktivität hat er dadurch nichts eingebüßt.
Trikot Ritchey Challenge 2015

Biketrikots im Ritchey-Style

Unser exklusives Angebot für alle Teilnehmer der Ritchey Challenge 2015: zwei exklusive und hochqualitative Bike-Trikots im Ritchey-Style! Sichert Euch jetzt Euer Shirt 2015 zum Preis von nur 40 Euro zuzüglich Versandkosten!
Das angesagte Retro-Design harmoniert perfekt mit den Farben der aktuellen P-650B und P-29er Ritchey-Stahlrahmen und ist in blau-rot oder schwarz-gelb erhältlich. Wer die Gesamtwertung fährt und fünf der acht Challenge-Läufe finisht, bekommt das Trikot beim letzten Rennen gratis!
Ritchey p-650b

Ritchey P-650B - Ein Bike wie ein Kumpel

Seit November letzten Jahres ist das Ritchey P-650B im Dauertest von Bike Redakteur Henri Lesewitz. Für Henri gibt es keine bikefreie Jahreszeit, nachdem er sich immer auf eines der exotischen Extremrennen auf diesem Globus vorbereitet. Seine Erfahrung und Eindrücke über das P-650B lest Ihr auf www.bike-magazin.de.

 
 

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