Großes Finale der Mountainbike Challenge in Oberstdorf
Am kommenden Samstag fällt um 9.00h der Startschuss zum letzten großen Rennen der Ritchey Mountainbike Challenge in der Saison 2009.
Es ist mehr als eine Rennserie, es ist mittlerweile schon so etwas wie Kult. Die Szene schaut gebannt und gespannt auf ein breites Teilnehmerfeld. Sowohl die Hobbyfraktion, die treu dem Motto „aus Spaß an der Freude“ dem Rennzirkus relativ entspannt und dennoch aktiv sportlich folgt, als auch die Semiprofis und Zugpferde der Challenge werden in Oberstdorf für beste Stimmung sorgen. Zumal – und das war bei den letzten Rennen absoluter Seltenheitswert – Petrus diesmal voraussichtlich nicht teilnehmen wird, sprich die Regenwahrscheinlichkeit tendiert gegen Null.
Die Führenden der Gesamtwertung heißen: Andreas Strobl (Team VauDe Simplon, 40184Pkt) vor Rupert Palmberger (Team VauDe Simplon, 39311Pkt) und Samuel Faruhn (Team Dynamics, 38153 Pkt). Bei den Damen haben bislang Babara Kaltenhauser (Stevens, Radsport Oberland, 32253 Pkt) vor Gisela Makowski (2RadChaopten.com, 30322 Pkt) und Verena Kranslehner (Marin-Maloya, RC Reutte, 30241Pkt) die Nase vorne.
Je nach Meldestatus und letztlich natürlich auch Endergebnis am letzten Tage wird abgerechnet und die derzeitigen Plätze 4 und 5 (Stefanie Hadrascheck und Christine Oberndorfer sowie Martin Jochem und Lars Vollmer) werden sich unter Umständen noch Chancen ausrechnen, zumal ihre Punktestände dicht an das Führungstrio heran reichen.
Aber auch auf den „hinteren“ Rängen werden sicherlich noch Positionen getauscht und Plätze gut gemacht. Der Kampf endet erst mit dem Zieleinlauf.
Der Feneberg gilt als einer der schönsten und technisch schwierigsten Marathons am nördlichen Alpenrand. Knackige Anstiege, steile Abfahrten, steinige Singeltrails, Wurzel- und Blockpassagen sowie Flussdurchquerungen bedeuten für alle Teilnehmer Herausforderung pur. Die Rennleitung hat bereits im Vorfeld darauf hingewiesen, dass einige Teilstücke der Strecke als Trage- oder Schiebestrecke ausgewiesen sind. Das Highlight des Challenge-Finales wird weiterhin der lange Anstieg am Fellhorn sein, der den Teilnehmern die „letzten Körner“ rauben wird. Neu ist eine kurze Runde für Einsteiger, die von Jedermann leicht bewältig werden kann, allerdings nicht zur Challenge Wertung zählt. Diese Hobbyrunde soll Geschmack auf die beiden Marathondistanzen geben und vielleicht findet sich der eine oder andere Teilnehmer im nächsten Jahr auf einer längeren Strecke wieder!
In diesem Sinne: euch Allen einen erfolgreichen Schlussspurt im wahrsten Sinne des Wortes, viel Erfolg, feel the race, love the ride. Udo Kewitsch (www.udokah.de)
Es ist mehr als eine Rennserie, es ist mittlerweile schon so etwas wie Kult. Die Szene schaut gebannt und gespannt auf ein breites Teilnehmerfeld. Sowohl die Hobbyfraktion, die treu dem Motto „aus Spaß an der Freude“ dem Rennzirkus relativ entspannt und dennoch aktiv sportlich folgt, als auch die Semiprofis und Zugpferde der Challenge werden in Oberstdorf für beste Stimmung sorgen. Zumal – und das war bei den letzten Rennen absoluter Seltenheitswert – Petrus diesmal voraussichtlich nicht teilnehmen wird, sprich die Regenwahrscheinlichkeit tendiert gegen Null.
Die Führenden der Gesamtwertung heißen: Andreas Strobl (Team VauDe Simplon, 40184Pkt) vor Rupert Palmberger (Team VauDe Simplon, 39311Pkt) und Samuel Faruhn (Team Dynamics, 38153 Pkt). Bei den Damen haben bislang Babara Kaltenhauser (Stevens, Radsport Oberland, 32253 Pkt) vor Gisela Makowski (2RadChaopten.com, 30322 Pkt) und Verena Kranslehner (Marin-Maloya, RC Reutte, 30241Pkt) die Nase vorne.
Je nach Meldestatus und letztlich natürlich auch Endergebnis am letzten Tage wird abgerechnet und die derzeitigen Plätze 4 und 5 (Stefanie Hadrascheck und Christine Oberndorfer sowie Martin Jochem und Lars Vollmer) werden sich unter Umständen noch Chancen ausrechnen, zumal ihre Punktestände dicht an das Führungstrio heran reichen.
Aber auch auf den „hinteren“ Rängen werden sicherlich noch Positionen getauscht und Plätze gut gemacht. Der Kampf endet erst mit dem Zieleinlauf.
Der Feneberg gilt als einer der schönsten und technisch schwierigsten Marathons am nördlichen Alpenrand. Knackige Anstiege, steile Abfahrten, steinige Singeltrails, Wurzel- und Blockpassagen sowie Flussdurchquerungen bedeuten für alle Teilnehmer Herausforderung pur. Die Rennleitung hat bereits im Vorfeld darauf hingewiesen, dass einige Teilstücke der Strecke als Trage- oder Schiebestrecke ausgewiesen sind. Das Highlight des Challenge-Finales wird weiterhin der lange Anstieg am Fellhorn sein, der den Teilnehmern die „letzten Körner“ rauben wird. Neu ist eine kurze Runde für Einsteiger, die von Jedermann leicht bewältig werden kann, allerdings nicht zur Challenge Wertung zählt. Diese Hobbyrunde soll Geschmack auf die beiden Marathondistanzen geben und vielleicht findet sich der eine oder andere Teilnehmer im nächsten Jahr auf einer längeren Strecke wieder!
In diesem Sinne: euch Allen einen erfolgreichen Schlussspurt im wahrsten Sinne des Wortes, viel Erfolg, feel the race, love the ride. Udo Kewitsch (www.udokah.de)




